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On 14.02.2021
Last modified:14.02.2021

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Dei Jenny Hendrix bestand aus zwei Ernemann II-Vorführapparaten für die Filmprojektion und eine Europa-Junior-Verstärker-Anlage für den Ton, sowie die Dia-Einrichtung.

Das erste Cinerama Theater in Deutschland begann am April mit der Premiere von This is Cinerama mit Siebenkanal-Magnetton.

Mit nachlassenden Besucherzahlen Kino-Krise wurde im Capitol ein Beatlokal eröffnet, das weiter in ein Musicaltheater gewandelt wurde.

Der Neubau im Inneren für die Schaubühne erfolgte durch Jürgen Sawade und begann Jedoch sind die Schäden am Gebäude schwerwiegend.

Das Dach und die rechte Seite werden abgerissen und vom ursprünglichen Bau bleibt nur die vordere Fassade erhalten und die Denkmalpflegebehörde übt schwere Kritik.

Die Kosten des Umbaus betragen insgesamt 81 Millionen DM. Seit steht der Mendelsohn-Bau unter Denkmalschutz. Seit spielt die Schaubühne in der neuen Spielstätte des Mendelsohn-Baus am Lehniner Platz.

Mit Fritz Staar als Kinobesitzer der Deutschen Lichtspiele ist ab Hugo Michaelis sein Geschäftsführer, Horst Nickel, Gernot Schultz und ab noch Gustav Brose.

Die Trümmer auf den Ruinenflächen wurden nach Kriegsende beräumt. Das Eva gehörte damals zu den ersten Kinos in Wilmersdorf, heutzutage ist es eines der ältesten noch bespielten in ganz Berlin.

Die bisher neun Kinobetreiber waren immer wieder um Anpassung an den jeweils neusten Stand von Geschmack und Technik bemüht, ohne das glücklicherweise dabei alle Spuren der Vergangenheit getilgt wurden.

Daher ist die Ausstattung aus den er Jahren noch erhalten, von der der Neonschriftzug an der Hauswand und der Wolkenvorhang vor der Leinwand besonders ins Auge fallen und einen Reiz dieses Kinos ausmachen.

Seit werden die Filme digital vorgeführt. Von — war Hannelore Rojahn Betreiberin des Kinos. Nach dem Jahr wurde das Kino einige Jahre von Dirk Pohlmann geführt, welcher zuvor bereits Vorführer im Eva war.

Das Kino hatte Plätze im Kino-Adressbuch aufgeführte amtlich bestätigte Sitzplätze. So steht es in einer Zeitungsannonce aus dieser Zeit.

Ab gab es dem Zeitgeist folgend eine Film- und Bühnenschau, durch den Einbau eines zweiten Vorführapparates war pausenlose Filmwiedergabe möglich.

Die Aufführungen wurden von einem ganzen Orchester für die bei voller Auslastung Zuschauer begleitet. Ab übernahm Dipl.

Joseph Steinberg das Kino, seine Geschäfte führte Georg Steinberg. Seit kam der Tonfilm in die Kinos. Der Betrieb des Kinos konnte fast durchgehend aufrechterhalten werden.

Für das Jahr nennt das Kino-Adressbuch G. Ab stand die Projektionsapparatur Bauer B6 bereit. Geschäftsführer des Eva war E.

Berlinweit wurde vom UFA-Handel die Ausstattung für das Bild- und Tonsystem CinemaScope verbreitet und das Gebäude umgebaut. Der Neonschriftzug an der Fassade und der goldfarbene Wolkenvorhang vor der Leinwand blieben bis jetzt erhalten.

Die Eva-Lichtspiele waren mit der Technik für Einkanal-Lichtton und das Filmformat ,35 geeignet. Für die Sitzplätze gab es von Kamphöner Hochpolstersessel.

Es kamen die Matinee- und die Spätvorstellung hinzu. Die Dia-Vorführung war mit Ton möglich. Im Jahr geht der Besitz des Kinos an Hannelore Rojahn Berlin, Drusenheimer Weg 7 , sie betrieb bereits vorher Kinos die allerdings stillgelegt worden waren Friedrichshain: Tempo-Lichtspiele; Neukölln: Luna-Lichtspiele.

Sie führte das Kino durch die Zeiten der Kino-Krise und dachte daran aufzugeben. Der Durchbruch kam Mitte der er Jahre mit Amadeus , das Kino wurde ertragreich.

Rojahn investierte in die Kinoausstattung wie Vorhang und Möbel. Sie blieb es bis ins Jahr , durch Umgestaltung des Saals sank die Anzahl der Plätze von auf , der Ton wurde auf Dolby Surround ab DTS umgestellt.

Nach ihr betrieb ab Dirk Pohlmann das Kino, der zuvor Vorführer im Haus war. Trotz des Engagements als Filmliebhaber musste er aufgeben.

Seit September übernahm Karl-Heinz Opitz [97] und investierte, [Anm 7] um das Kino wieder fit zu machen. Seit werden die Filme digital vorgeführt, wodurch sich die Rolle des Vorführers völlig verändert hat.

Einige Stars aus vergangenen Filmzeiten beantworteten Fragen des Publikums und gaben Autogramme. Das Medienboard Berlin-Brandenburg zeichnete mehrfach die Wilmersdorfer Eva-Lichtspiele als Programmkino in Berlin aus.

Das jährige Bestehen feierte das Kino im Juni mit Oldtimern vor der Tür und dem Film Die Reise zum Mond von auf einem alten Skladanowsky-Gerät mit Handkurbel und bei Klavierbegleitung.

Im Jahr war Hans Vieweg Geschäftsführer und Inhaber, es wurde die Tonfilmeinrichtung von Kinoton installiert.

Das Plätze-Kino bleibt im Besitz von Wieweg und wurde von ihm in Filmeck benannt, wohl als er selbst seinen Wohnsitz in dieses Wohnhaus verlegte.

Dabei wurde die vorherigen Gebäudegrenzen eingehalten, so wurde der dreieckige Platz nach Westen vor dem Eckhaus wieder hergestellt. Bei dem Besitzerwechsel von ändert sich der Kinoname.

Das PaLi wurde wie andere Kinos im Jahr auf das Bild- und Tonsystem CinemaScope umgestellt, mit Einkanal-Lichtton und einem Seitenverhältnis , Es gab einen Projektor vom Typ Bauer B8, der Ton wurde mit Klangfilmeinrichtung Verstärker Euronette wiedergegeben und einer Dia-Einrichtung mit Ton.

Die Bestuhlung der Plätze bestand aus Flachpolster- und Hochpolstersesseln von Kamphöner. Es gab im Weiteren täglich drei Vorstellungen und eine wöchentliche Spätvorstellung.

Auf Grund sinkender Besucherzahlen und schlechterer Finanzlage stellte Viehweg den Kinobetrieb des PaLi ein. Nach 20 Jahren Nutzung als Möbellager eröffnete am 9.

Jedoch wurde zum Jahresende wegen Mieterhöhungen geschlossen. Seither befindet sich in den Kinoräumen im Erdgeschoss ein Teppichgeschäft und ein Gastlokal.

Anzumerken ist der Sitz der Botschaft der Slowakei im 5. Geschoss des Hauses. Februar Es gab mit Plätzen und täglich Vorstellungen.

Durch die Kriegszerstörung wurde der Betrieb der Filmspielstätte unterbrochen. Die Heinz Viehweg KG Filmtheaterbetriebe führte als Inhaberin das Kino seit den späten er Jahren weiter.

Das Kino bot täglich drei Vorstellungen bei einer Zuschauerkapazität von Plätzen. Die Filmwiedergabe erfolgte von zwei AEG-Apparaten Euro M Lichtquelle: Becklicht und der Europa-Junior-Anlage Klangfilm , zusätzlich gab es die tönende Dia-Projektion.

Mit Hilfe des UFA-Handels erfolgte die Einführung des Bild- und Tonsystem CinemaScope in Lichtton mit dem Format , Der Kino-Krise mit sinkenden Zuschauerzahlen und finanziellen Schwierigkeiten trotzte das Kleines Lichtspielhaus bis Mitte der er Jahre.

Das Kino bestand von bis zur Zerstörung und nach dem Wiederaufbau wurde es noch bis bespielt. Im Weiteren befand sich eine Videothek und mittlerweile ein Raumausstatter in den Erdgeschossräumen.

Theater, das Personen fassen soll, wird in vornehmem, modernsten Stil durch den Architekten Arnold v.

Goedicke ausgeführt. Mit dem Bau ist bereits begonnen worden; die Eröffnung soll am 1. Dezember [] erfolgen. Eckert und für Goethepark 26 das Kaufhaus S.

Hinterhaus, III. Stock und ist die Witwe Ida die Inhaberin. Während Ida Stechert wohl bis als Inhaberin der Prachtsäle des Westens im Haus wohnt. Die Festsäle gingen an die Spichersäle GmbH über.

Nach Recherche von allekinos. Es ist jedoch sehr anzunehmen, dass der Betrieb als Kinematographentheater spätestens endete. Angehörige der Familie Rappaport haben sich über die Anfangsjahre der festen Kinospielstätten nicht mehr betätigt.

Das Gebäude wird hauptsächlich von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege und verwandten Institutionen genutzt.

Die täglichen Vorstellungen von Stummfilmen vor Zuschauern wurden von einem Kinomusiker musikalisch begleitet. Ab lautete der Name Johannes-Moritz-Lichtspiele, es gab noch Plätze.

Ab war Horst Klee wohl als Teilhaber in den Hintergrund getreten. Mietusch blieb bis Kriegsende Kinoinhaber. Der Spielbetrieb wird wohl erst durch die Goebbels-Anweisung vom September geendet haben, spätestens wurde er wieder aufgenommen.

Täglich zwei Vorstellungen wurden durch wöchentlich zwei Wochenend-Vorstellungen ergänzt. Die Anzahl der Vorstellungen stieg auf dreimal täglich und eine Jugendveranstaltung.

Die Sitzplätze von Kamphöner waren teilweise Hochpolstersessel. Neben der Tontechnik von Klangfilm war eine Erko-Projektion und eine Hahn-Goertz Projektionsapparat vorhanden, die Dia-Wiedergabe geschah mit Ton.

Eine Ergänzung auf CinemaScope hatte sich wohl bei Sitzplätzen nicht rentiert. Sinkende Zuschauerzahlen der Kino-Krise führten zur Einstellung der L.

Lichtspiele, auch nur Plätze waren wohl nicht zu besetzbar. Im Erdgeschoss des Hauses gibt es neben einem Gastlokal auch ein Ladengeschäft, sowie in den Eckräumen eine Galerie.

Kinobesitzer, [] deren Geschäfte Werner Schallehn und ab Alfred Heyne führte. Die Umgebung am Laubacher Platz blieb nahezu gänzlich ohne Kriegsschäden.

Zum Kriegende mussten die Lichtspiele im Herbst auf Grund der Anweisung aus dem Goebbels-Ministerium den Betrieb einstellen. Nach Schwierigkeiten mit der Stromversorgung konnte das Rheingau Filmtheater jedoch bald den Spielbetrieb wieder aufnehmen.

Unter der anfänglichen alliierten Kontrolle betrieb Schallehn das Kino mit Plätzen und wiederum die Schallehn u.

Werner und Thea Schallehn. Vorstellungen wurden dreimal täglich und am Wochenende ein- bis zweimal zusätzlich Spätvorstellung gegeben.

Technisch gab es für Filmvorführungen die Apparatur Ernemann II, die Verstärkeranlage Europa und eine Dia-Ausrüstung. OHG Gesellschafter: Werner u.

Thea Schallehn umgebildet. Die Dia-Wiedergabe erfolgte mit Dia-N. Mit den allgemein sinkenden Besucherzahlen war der Betrieb des Rheingau-Theaters nicht mehr zu finanzieren und so folgte das Ende als das Kino geschlossen wurde.

Nach der Beräumung der Trümmer und Ruinen erfolgte seit den späten er Jahren nur langsam eine neue Bebauung der Grundstücke. Mit Plätzen für Zuschauer gab es tägliche Vorstellungen.

Seit war Josef Steinberg Kinobesitzer, [] die Rüdesheimer Lichtspiele mit Plätzen führte zunächst Dr.

Spanier, ab ist Georg Steinberg der Geschäftsführer. Ab diesem Jahr gab es Sitzplätze und Darbietung von drei Kinomusikern bei den tägliche Vorstellungen.

Auch wurde die Tonfilmeinrichtung angeschafft. Von ihm wurde das Kino durch die Kriegsjahre geführt. Sittner als Geschäftsführer in den Nachkriegsjahren weiter.

Die technische Ausstattung waren Klangfilm-Verstärker, Projektor Ernemann II und die Dia-Einrichtung. Ab kamen die Matinee- und die Spätvorstellung hinzu, die Bestuhlung von Kamphöner waren Hochpolstersessel.

Die Vorführungsmöglichkeit von Lichtton-CinemaScope und SuperScope für Breitwandfilme im Format ,35 ist ab angegeben mit Ernemann II und Verstärker und Lautsprechern von Klangfilm.

Das Kino schloss , daraufhin wurde das Haus — umgebaut. Danach befand sich im Kinosaal ein Supermarkt. Ersetzt wurde er durch ein Ladengeschäft für Möbel.

Es gehörte auch zu den modernsten, da es mit Cinemascope ausgestattet war und ein Raumklang-System mit Lautsprechern auf allen vier Seiten hatte.

Das Savoy zeigte allerdings nur sieben Jahre lang Filme, von bis Dann erwies es sich als unrentabel, und Herr Lehmann sen.

Seitdem werden im einstigen Kino Lebensmittel verkauft, zunächst unter dem Namen Reichelt, jetzt Edeka. Das Savoy-Filmtheater gehörte Gustav Lehmann.

Es gab tägliche Vorstellungen, je Woche mit Matinee-, Spät- und Jugendvorstellung waren es 18 Termine, zudem bestand die Theater- und Opernlizenz. Mit der Projektionsmaschine Philips FP 56 und Verstärkern und Lautsprechern von Klangfilm war die Darbietung von CinemaScope im Lichttonverfahren und Vierkanal-Magnetton von Filmen in den Formaten ,35 und ,55 möglich.

Um kam die Schwerhörigenanlage hinzu, die Kamphöner-Bestuhlung bot Hochpolstersessel für due Zuschauer. Bei dem Zuschauerschwund in den er Jahren wurde dieses Kino geschlossen.

Das Kirchengebäude wurde mit vereinfacht wieder aufgebaut und erneut eröffnet. Das Gebäude steht auf der Berliner Denkmalsliste.

Der Kapellmeister Josef Streletzky übernahm nach Ausfall von Pinette die Geschäfte der Lichtspiel-GmbH. Die Kapazität an amtlich angemeldeten Plätzen lag zwischen und über Zuschauern.

Daraufhin übernahm durch die Deutsche Cines [] GmbH das Kinogebäude [] übernommen. Kino und Gebäude wurde von C.

Georg Lischka [] umgebaut, wobei der Saal auf Plätze erweitert wurde. Das Haus mit dem Theater und den beiden Handelsgeschäften ist zeitweise für Frau Grochtmann aus Haus , aber auch für die Deutsche Cines GmbH notiert.

Die Kapazität des Kinos ist zu Beginn der er Jahre mit Plätzen für Zuschauer ausgewiesen, bei täglichem Spielbetrieb wird in der Woche das Programm zweimal gewechselt.

Die Geschäfte der Cines werden von Frau Kanowski [] geführt. Die Deutsche Cines und die Cito Films gab es nicht mehr, die Cito-Verlagsgesellschaft war umgezogen.

Dezember für den Film Besondere Kennzeichen. Jedoch Fritz Staar blieb ab verantwortlicher Betreiber und Besitzer bis zum Ende dieses Kinotheaters auf Grund der Bombenschäden.

Mit dem Kinobesitz war der Lichtspieltheaterbesitzer Fritz Staar auch Hauseigentümer des Gebäudes. Geschäftsführer war Alfred Randow mit täglichen Vorstellungen vor Sitzplätzen.

Durch den Architekten Ernst Bielfeld folgte ein erneuter Umbau und im Kinosaal standen für Zuschauer bis Sitzplätze zur Verfügung. Seither führte Herbert Trettin die Geschäfte von Staar im Wittelsbach-Palast bis, wohl unter Kriegseinflüssen , noch Hugo Michaelis der Geschäftsführer wurde.

Zum fünfgeschossigen Nachbarhaus verblieb im Anstand eine Durchfahrt auf dessen Hof. Diese beiden Nachbarhäuser überstanden nahezu unbeschadet, dagegen wurde das Kinogebäude im Zweiten Weltkrieg bei einem Luftangriff durch Bombentreffer zerstört.

Die Grundstückstiefe wurde zusätzliche Hoffläche. Im Juni eröffnete Kurt Tuntsch, Direktor der Filmbühne Wien , das Freilichtkino in der Waldbühne mit dem WB -Farbfilm Robin Hood, König der Vagabunden.

Die Sitzplätze bestanden aus Gartenstühlen und den Rängen. Seit den er Jahren finden diese Kino-Veranstaltungen aber nicht mehr statt, mit einer schlecht besuchten Ausnahme im Jahr Im Jahr gab es abermals einen Versuch mit Freilichtkino.

Das Kino war von bis in Betrieb und hatte im Jahr Plätze, waren es und nur noch Plätze. Nach einiger Zeit Leerstand eröffnete in den Räumen zunächst ein Steakhaus und im gleichen Jahr dann ein italienisches Restaurant, das auch den Saal mit Bühne aktuell für Veranstaltungen nutzt.

Das Haus in dem sich das Kino befand wurde im Weltkrieg wie das gesamte Karree nordöstlich vom Henriettenplatz zerstört. Mit zunächst Plätzen und täglichem Spielbetrieb gingen die Rivoli-Lichtspiele Halensee an die Kurfürstendamm Lichtspiele GmbH von Leo Schaps mit Plätzen, acht Kinomusikern und tägliche Vorführungen.

Direktor Karl Selak war ab Inhaber des Plätze-Kinos mit seiner Elite Kino GmbH. Verwaltungstechnisch kam das Grundstück mit der Bezirksreform zu Grunewald.

Niendorf der Besitzer. Durch die erheblichen Bombenschäden wird der Kinobetrieb im Rivoli eingestellt. Dennoch wurde auf Grund der allgemein ausbleibenden Zuschaueranzahl die finanzielle Basis geschwächt.

Die Artikel Liste der Kinos im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und Liste der Kinos in Berlin-Charlottenburg überschneiden sich thematisch.

Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort. Weitere Infos zum Motiv findest du vielleicht auf der Diskussionsseite.

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung , wie das geht. Januar Kinowiki befasst sich mit der Geschichte der Lichtspieltheater in Deutschland und unternimmt den Versuch, alle Informationen zu Filmtheatern und Lichtspielhäusern in Deutschland zu sammeln.

Sortiert ist nach Bundesländern und Städten. Alle sind aufgerufen , die Daten zu ergänzen oder Fehler zu korrigieren.

Veröffentlichung in der Berliner Zeitung , März , S. In: Germania, Juli Herrmann, s. Nachtrag V. Teil S. Krause aus Schöneberg.

Franzkowiak und L. Kurzhals ist unter den 15 Mietern: Speditionsgeschäft E. Umlauf eingetragen. Hänsel, A. Schmitt: Kinoarchitektur — Fritz Staar, Lichtspieltheaterbesitzer, ist Mieter.

Nach dem Gewerbeteil ist er Besitzer eines Kinematographen, jedoch nicht unter kinematographische Vorstellungen notiert. Online in der Google-Buchsuche, Cambridge Ausgabe Juli , Stand 9.

Israel Goldstaub aus dem Ausland. Blatt Memento des Originals vom 9. Wilmersdorf , S. Franke, unter 31 Mietern: Kinematographenbesitzer E. Luft weder mit Babelsberger 43 noch 48 aufgeführt.

Teil V, S. Im Einwohnerteil I, S. F: Uhland Dietrich, Schauspielerin H. Weigel-Brecht und weitere 13 Mieter.

Suhrkamp, Berlin , ISBN Transport Nr. Neunte Auflage vom Verlag der Lichtbildbühne. Havestadt und der Witwe M. Juni — Bio Company eröffnet LIT Verlag, Münster , ISBN Wolff nicht eindeutig zuzuordnen.

Markantestes Bauwerk des Ensembles ist das Kino Universum, ein Uraufführungskino der Ufa Universum Film AG mit Sitzplätzen, dessen weit ausladende, hufeisenartige Form mit ihrem hoch auf der Front thronenden Lüftungsschlot wie ein riesiger Schiffskiel in den Kurfürstendamm ragt.

Nach Schaubuehne. In: Der Spiegel. Johannes Betzel. Jeder Herr einen Fuffziger. November in Leverkusen war ein deutscher Architekt. Von — absolvierte er ein Studium der Architektur und begann seine Arbeit von — im Architekturbüro Dr.

Rudolf Kühn. Von — war er an Bauprojekten mit seinem Vater Max Fritsche beteiligt. Von — war er an 17 Kinoprojekten und mehreren Geschäftsbauten beteiligt.

Im September-Oktober war ihm eine Ausstellung im Studentendorf Schlachtensee gewidmet. Stock wohnte, Verwalter war O.

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Auf Grundstück 48 steht III. Theil, S. Stock wohnt Privatiere Martha Wolff. Bernard in Spanien, unter den elf Mieter: Corso-Lichtspiele, Rentier Hugo Seligsohn.

Mai Teil Seite Dadien, Aug. Im Adressteil sind nur Bewohner, Verwalter und Eigentümer aufgenommen. Berlin-Wilmersdorf , S. Schneider, unter den Mietern und Nitzern: Roland-Lichtspiele Felix Wespe, Kaufmann Felix Wespe mit der Wohnung.

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Hauseigentümer: Deutsches Reich. Es gab 20 Bewohner und gewerbliche Mieter. Zum Nachbarhaus 22 ist s.

Rabinowitsch aus Danzig, Verwalter ist A. Unter den 19 Mietern ist erstmals Hildegard Moll, Lichtspiele. Kaiserallee Eigentümer die Kaufleute A.

Rabinowitsch Ausland , Frau Moll ist nicht mehr im Haus notiert, auch nicht im Einwohnerverzeichnis. Hugo Papajewski fehlt im Einwohnerverzeichnis.

Das Mietshaus wurde nach auf dem Grundstück von Bäckermeister Schramm erbaut. Nummer 2 ist wohl noch unbewohnt im Eigentum von Fleischermeister Hofmann.

Korte und F. Liskow ist bereits durch deren Architektur-Bureau und 15 Mietern bezogen, darunter eine Weinhandlung, ein Kellner.

Unter den 21 Mietern Kinematographenbesitzer Hannowsky, auch die Einkommensteuer Veranlagungskommission für den Stadtkreis Dt.

Zudem gehört das Wohnhaus 46 danach 51 dem Baumeister Reisse. Theil S. Charlottenbg, Gervinusstr. Samuel Rappaport Kinematogr.

T: IV. Unter den Charlottenburger Gewerbetreibenden mit kinematographischen Vorstellungen ist S. Jda Stechert, geb.

Hauseigentümer ist der Rentier Klette. Für das Mietshaus des Rentiers Klette war der Mieter A. Barth, Lichtspieltheater notiert. Stock, diese Adresse ist auch für Vanselow notiert.

Zweigstelle Wilmersdf, Ludwigkirchstr. Stettner aus Berlin, zwölf Mieter und die L. Mietusch, Lichtspieltheater K. Ortsteil Wilmersdorf , S.

Lichtspiele, sowie Heilgymnastik Ackermann, Aufwärterin Marx, Kaplan Hillar, Pfarrer Menzel, Küster Sawatzki. Arzt Salomon, Theaterbesitzer Felix Wespe.

Eingezogen ist zudem die Privatiere Hönatsch, Tiefbauunternehmer Lange, Direktor W. Rott Pianomagazin, nicht mehr unter den Mietern Wespe, die Putzhändlerin, sowie Baumeister Naumann und Architekt Roch.

Felix Wespe. Walter Fröhlich ist kein Mieter mehr. Schlochauer aus Charlottenburg sind 18 Mietparteien notiert: darunter Rüdesheimer Lichtspiele, Kaufmann G.

Steinberg, die Rüdesheimer Lichtspiele sind nicht gesondert eingetragen. Goebbels am 8. In: Berliner Börsen-Courier, Januar , Nr. Dezember , Nr.

Februar , Nr. Der grosse Betrag der Steuer wird auf das Publikum abgewälzt. Der Preisaufschlag beträgt für die billigsten Plätze zehn Pfennig und steigt bis zu 40 Pfennig.

November , Nr. Oktober , Nr. Oskar Sattler war Kaufmann. Zinische Ges. Die einstigen Kinoadressen sind im Text vermerkt. Entsprechend der Bezirksreform aus dem Jahr , unabhängig von historischen Lagen und Zuordnungen.

Bei den 18 Mietern: zwei Geschäftsführer, fünf Kaufleiute und ein Prokurist. Wolf, unter den 25 Mietern M. Seidenbeck, Lichtspiele.

Nathan Berlin, Nutzer: Lichtspielhaus Kurfürstenpark; Direktion M. Gerling aus Grunewald, unter den fünf Mietern Gastwirt R. Hebold und Gastwirt E.

Teil Wilmersdorf S. Meyer vom Kurfürstendamm 9 und genutzt von der Kurfürstenpark Halensee F. Pallas GmbH in Liquidation, Bewohner ist Gastwirt Ferdinand Pallas.

Im Nachbarhaus Kronprinzendamm 1 wohnte der Filmspielleiter K. Nathan, Verwalter ist der Kaufmann Finkenstein. Schmidt und Blank Hausverwaltung Kurfürstendamm Es sind 20 Mieter notiert, darunter der Filmtheaterbesitzer Willy Hein und die Platzanweiserin L.

Freitag, Rote Mühle Filmpalast. Balz aus Nr. Bis befand sich dort auch das Geschäft von Teppich Kibek. Danach wurden alle Gebäude abgerissen.

Heute findet man dort das Zoofenster -Hochhaus mit dem Hotelkomplex Zoofenster, das von bis errichtet wurde. Daneben befand sich zu dieser Zeit schon die Gastwirtschaft Kaiser-Säle.

Im Krieg wurde das Kino schwer beschädigt und danach in Eigenleistung wieder aufgebaut und als AKME-Lichtspiele wieder eröffnet. Bis war das Kino in Betrieb und schloss dann.

Heute befinden sich nur noch Ladengeschäfte im Erdgeschoss des Hauses. Februar ein Filmtheater eröffnete [8]. Die Stuckarbeiten erfolgten durch Friedrich August Kraus.

Das Kino bestand als längsrechteckiger Zuschauerraum mit umlaufendem Rang und verfügte über Plätze Parkett, Rang.

Das Haus selbst wurde dabei zum Hotel Alhambra umgebaut. Es erhielt einen Vorbau mit hinterleuchteten Opalglaswänden und Schaukästen, darüber einen aus Luftbuchstaben gebildeten Namenszug.

Danach gab es Umbauten durch Gustav Neustein sowie Werner Anke. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus zum Teil zerstört, so auch der Kinosaal.

Remmelmann und Fritz Gaulke. Der Bonbonniere-Kinosaal erfuhr eine Zwischennutzung als Tanzbar Petit Palais , die von Gerhard Fritsche gestaltet wurde; danach als Speisesaal des Hotel Kurfürstendamm am Adenauerplatz zuletzt Ausbildungszentrum für das Hotel- und Gaststättengewerbe.

Ab stand das ehemalige Hotel leer und wird seit zum Bürohaus umgebaut. Im Alhambra fand am September die Welturaufführung des ersten Tonfilms Der Brandstifter statt.

Die Ingenieure Jo Benedict Engl, Joseph Massolle und Hans Vogt hatten dafür das Tri-Ergon-Verfahren-Lichttonverfahren in einem Berliner Studio entwickelt.

Daran erinnert seit eine Gedenktafel am Haus. Bereits gab es Pläne der Architekten Ludwig Guttmann und Richard S. Stattdessen wurde im Nachbarhaus die Gaststätte Berliner Kindl-Bräu eingerichtet.

Das Kino ist ein gelistetes Baudenkmal. November fand eine Wiedereröffnung nach Übernahme durch Hans-Joachim Flebbe unter dem Namen Film-Palast Berlin unter der Regie der CinemaxX AG statt.

Auf Grund der Lage etwas abseits [11] überstand der Kinostandort dem Druck der Ladenkette im Textilbusiness. Nach Auslauf des Pachtvertrags im Jahr übernahm Flebbe in eigener Verantwortung die Einrichtung und eröffnete das Premiumkino Astor Filmlounge am Dezember Das Kino für einst Zuschauer bot nun bequeme Sessel.

Die Umbaukosten betrugen Das Kino verfügt über alle möglichen Projektionstechniken, sowohl analog als auch digital und für dreidimensionale Filme.

Das Haus Kurfürstendamm wurde — von Heinrich Mittag und Heinrich Seeling errichtet, es verfügte im Erdgeschoss über ein Restaurant Weinrestaurant Schloss Sanssouci und eine Kleinkunstbühne.

Die als Kleinkunst-Theater ausgebauten Räume gestaltete Rudolf Möhring als Filmtheater um. Bei Umbauten Horst Buciek und Günter Reiss wurde es auf Plätze verkleinert.

Das Kino war von bis durchgehend in Betrieb. An dieser Stelle entstand ein Nachkriegsbau. Die Baldur-Lichtspiele waren von bis in Betrieb.

Der Eingang befand sich an der rechten Gebäudeseite des Hotels am Zoo. Das Hotel wird seit der Sanierung als Hotel Zoo geführt. Das Innere war von Poelzig in expressionistischer Manier zu einem imposanten Festbau gestaltet worden.

Der sechseckige Kinosaal wurde von einer oktogonalen , hohen Decke abgeschlossen. Die Farbgebung war, von unten nach oben abgestuft, in tiefem Violett über Violett-Rot, Goldbraun , Ocker bis zu hellem Indischgelb gehalten.

Neben der Kinoorgel stellte vor allem der versenkbare Orchestergraben eine Besonderheit dar. Das Kino wurde am Dezember mit einer Abendvorstellung von Der Dieb von Bagdad eröffnet und am November durch alliierte Luftangriffe zerstört, womit Berlin eines seiner imposantesten Lichtspieltheater verlor.

In den Jahren und entstand am Standort das Bikini-Haus von Paul Schwebes und Hans Schoszberger. Nach Unterbrechung durch den Zweiten Weltkrieg konnte das Kino den Betrieb wieder aufnehmen.

Das Gebäude Kurfürstendamm entstand im Jahr als Wohn- und Geschäftshaus. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus beschädigt, aber nicht komplett zerstört.

Nach dem Krieg befand sich darin das Roxy-Kabarett. Nach Beschlagnahmung des Hauses wurde es durch Hans Semrau umgebaut.

Das Cinema Paris besteht seit der Eröffnung des Hauses und ist eines der wenigen noch verbliebenen Kurfürstendamm-Kinos. Im Jahr wurde das Gebäude durch den französischen Staat erworben und umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt, sodass das Gebäude als Eintrag in die Berlier Denkmalliste aufgenommen wurde.

Seit wird das Kino von der Yorck-Gruppe betrieben, zu Beginn noch mit Kinolegende Walter Jonigkeit — Der in Muschelkalk verblendete Eingangsbereich ist durch drei messingverkleidete Säulen und ein schmales Vordach mit der Programmtafel gegliedert.

Die ausfahrbare Vorbühne und aufklappbare Bildwand erweitern die Nutzungsmöglichkeiten des Saales. Der Delphi Filmpalast, Kino und Uraufführungstheater in Charlottenburg, steht in einem Verbund mit der Yorck Kinogruppe.

Er wird jedoch eigenständig von der Delphi Filmtheater Betriebs GmbH betrieben. Säulen und Figuren, die nicht wieder verbaut wurden, vergrub man im Vorgarten.

Die Eröffnung erfolgte am 3. Januar mit dem Film Lord Nelson letzte Liebe. Das Haus war erstmals Austragungsort der zweiten Berlinale.

Durch den Neubau anderer Kinos in der Umgebung des Delphi-Filmpalastes und durch die Verbreitung des Fernsehens geriet das Kino in den er Jahren unter Druck.

Aus Sorge um die Traditionsspielstätte erwarb der damalige Bezirk Charlottenburg das Grundstück. Erst ging es mit dem Spielbetrieb wieder aufwärts.

Im selben Jahr wurde das erste Forum des jungen Films der Berlinale durchgeführt. April feierte Walter Jonigkeit seinen Geburtstag als nach wie vor aktiver Geschäftsführer des Kinos, der täglich in sein Büro über dem Kinosaal kam.

Er leitete bis zu seinem Tod im Alter von Jahren am Dezember das Kino gemeinsam mit seinen Partnern Georg Kloster und Claus Boje.

Die Filmbühne am Steinplatz wurde am 2. Unter dem Betreiber Ernst Remmling, welcher die Gilde deutscher Filmkunsttheater gründete, wurde die Filmbühne zum ersten Programmkino in Deutschland.

Eine Säule mit Autogrammen von Filmstars und deren Bilder betonten diesen Anspruch. Im Dezember wurde das Kino geschlossen, die letzte Betreiberin war Anna Kruse.

Mai eröffnete das Rock Style Entertainmenthaus. Der ehemalige Kinosaal dient als Veranstaltungsraum mit kleiner Bühne und kann auch gemietet werden.

Bastian und Ernst Gerhard erbaut und diente danach von bis als Notkirche. Bastian in ein Lichtspielhaus mit Plätzen umgebaut und ein Foyer in einem Anbau angefügt.

Den Zweiten Weltkrieg überstand das Kino fast ohne Schäden. Ein weiterer Umbau erfolgte durch Bruno Meltendorf, dabei wurde auf Cinemascope umgestellt und auf Plätze reduziert.

Von bis befand sich ein Aldi -Supermarkt im Gebäude, danach zog nach Sanierung ein Biomarkt ein. Das Haus wurde zwischen und als Union-Palast im Stil des Wilhelminischen Klassizismus erbaut und zählte zu den ersten reinen Lichtspieltheatern Berlins.

Eröffnet wurde das Filmtheater mit Max Reinhardts Stummfilm Insel der Seligen. Seit gehörte das Kino zur UFA und war Aufführungsort zahlreicher Filmpremieren.

Im Jahr erfolgte die Umbenennung in Filmbühne Wien. Ein erster Umbau folgte , bei dem der repräsentative Eingang Ladengeschäften weichen musste.

Ab wird für das Kino der Name Capri genutzt. Von bis versuchten sich drei Betreiber an dem Kino, der letzte auch mit Sexfilmen. Zum 1. Oktober pachtete der Programmkinobetreiber Franz Stadler das Kino und machte daraus ein Programmkino.

Nach dem Besitzerwechsel wurde das Kino durch die Architektin Lena Klanten von Grund auf neu gestaltet. Seit 1. Januar betreiben Tanja und Regina Ziegler das Programmkino.

Das Filmstudio bestand ca. Es war als Boarding-Palast geplant worden und gehörte der Sendig Hotel AG. An der gleichen Stelle befanden sich seit das Kabarett der Komiker , das eröffnet Nelson-Theater und ab das Theater Der Blaue Vogel.

Das Kino verfügt vom Kurfürstendamm über eine von Lichtreklamen bekrönte Passage über einen weiteren Eingang in das zweigeschossige Foyer. Eine Raucherloge war durch eine Glaswand vom Kinosaal abgetrennt.

Im Eingang an der rechten Gebäudeseite am Kurfürstendamm befand sich der Durchgang zum Filmtheater Berlin.

Von bis befand sich die Berliner Oberfinanzdirektion in dem Gebäude. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Germania-Palast zerstört und der Wiederaufbau zunächst verworfen.

Die Eröffnung fand am September statt. Die Bauten aus den er Jahren wurden in den er Jahren ebenfalls wieder ersetzt.

Das Haus bot eine inzwischen kaum vorstellbare Prachtentfaltung mit sieben Treppenhäusern, drei Aufzügen, verspiegeltem Wintergarten, Konversations- und Schreibzimmer, Wandelgängen mit Garderoben und Buffets, Kristalllüstern, Marmorstufen, seidenbespannten Wänden, die einen glanzvollen Rahmen für Premieren bot.

Erst nach weiteren Verhandlungen erhielt die UFA die Erlaubnis für eine bescheidene Lichtwerbung. Auf dem Dach erschien nach drei Seiten ebenfalls der Name des Kinos.

Alliierte Luftangriffe im November und ein nachfolgender Brand zerstörten Kino. Im Jahr wurde der Saal umgebaut.

Ein Jahr später kam ein kleiner Saal, die Gloriette , im Untergeschoss hinzu. Im Jahr wurden beide Säle im Zusammenhang mit der Errichtung der Gloria-Passage komplett neu gebaut.

August schloss das Kino. Von dem ehemaligen Kino sind das unter Denkmalschutz stehende und restaurierte Foyer mit dem Kassenhäuschen und der Wendeltreppe sowie die ebenfalls denkmalgeschützte Leuchtreklame an der Fassade erhalten.

Im September eröffnete das Jeanslabel Replay in dem ehemaligen Kino sein zweites Geschäft in Berlin. Neubau gestellt. Das zuständige Bauamt will ein eigenes Gutachten dazu erstellen.

Für den Kinosaal entstand nach Plänen von Walter Labes im hofseitigen Teil des T-förmigen Gebäudes ein Anbau. Zuvor hatte von bis schon ein Kino gleichen Namens im ehemaligen Alhambra am Kurfürstendamm 68 bestanden.

Im August endete der Kinobetrieb, nachdem das Haus zwangsversteigert wurde. Das Gebäude steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.

Das Kant-Kino ist eines der wenigen noch verbliebenen historischen Kinos im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Dabei wurde auch auf Cinemascope umgerüstet.

Alles was damals Rang und Namen in der Szene hatte, besonders der in jenen Jahren aufgekommenen Punk- und New-Wave-Bands, spielte dort im stets ausverkauften Saal.

Der Betreiber Kinowelt Medien AG hatte das Kant-Kino im Oktober wegen angeblicher Unrentabilität kurz vor dessen Insolvenzantrag geschlossen. Seit dem Juni treten die Kant-Kinos unter dem Dach der Yorck Kinogruppe auf.

Im Jahr hatte an dieser Stelle ein Raucherkino im Untergeschoss eröffnet, das den Namen Smoky trug. Ab boten in der dritten Etage zusätzlich die Kinosäle Oscar und Camera ihre Dienste an.

In den er Jahren fanden in diesen beiden Kinosälen Vorführungen von James-Bond-Filmen statt, in ständiger Wiederholung.

Beide schlossen im Juli Das langgestreckte Ladenkino befindet sich seit im Erdgeschoss des Wohnhauses nahe dem Stuttgarter Platz. Fünf Jahre nach Installation einer Tonfilmanlage verminderte der Betreiber die Platzanzahl.

Er hatte ein damals ausgeprägtes Programm aus Klassikern und künstlerisch anspruchsvollen neuen Filmen. Der Kassenraum diente für kleine, wechselnde Ausstellungen.

Trotzdem blieb der Kinosaal mit seiner Bestuhlung für 83 Zuschauer erhalten. Nun wurden Claudia Rische [52] und Christos Acrivulis [53] neue Betreiber und gründeten zu diesem Zweck die Firma Kulturspedition.

Sie waren auf der Suche einem Ort, in dem mehr Kontakt mit Zuschauern möglich ist. März Nach Intention der Betreiber wird es wieder zu einem klassischen Programmkino , in dem Kurz- und Arthouse-Filme sowie Dokumentationen gezeigt werden.

Täglich gibt es zwei Vorstellungen, hinzu kommen als Vorfilme vor den Spätvorstellungen Produktionen von Berliner Filmstudenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin , am Wochenende sollen auch Kinderfilme laufen.

Das noch gut erhaltene alte Technikinventar zur Analog-Projektion wird aber auch weiterhin eingesetzt. Für ältere deutsche Filme wird mit der Deutschen Kinemathek kooperiert.

Thematische Filmreihen und Gesprächsabende werden das Angebot abrunden. In der NS-Zeit , wechselte das Kino an Hanika, Paula Hitzigrath und Kino-Legende Walter Jonigkeit.

Ab bis Anfang der er Jahre betrieb Jonigkeit das Kino allein, wobei es zum Ende des Zweiten Weltkriegs als Munitionslager diente, danach noch mehrfach umgebaut wurde.

Bereits am Mai nahm die Kurbel als eines der ersten Berliner Kinos nach dem Krieg seinen Betrieb mit dem russischen Film Um sechs Uhr abends nach Kriegsende wieder auf.

Zwischen dem 4. Dezember und April lief hier der Filmklassiker Vom Winde verweht , der seitdem jedes Jahr im Dezember gezeigt wurde.

Nachdem Jonigkeit das Kino in den er Jahren aufgegeben hatte, diente es kurzzeitig als Sexkino. Juni mit der Februar ging der Kinobetrieb an die Terra-Real Grundstücks-, Telekommunikations- und Filmtheater GmbH von Tom Zielinski; es wurde im Juni erneut als Premierenkino mit drei Filmsälen eröffnet.

Nach der Feier zum jährigen Jubuläum im Jahr kam am Es blieb dort bis und bot uuletzt Zuschauer-Plätze. Inzwischen haben sich im Erdgeschoss des Gebäudes Ladengeschäfte einquartiert.

In den 60er Jahren eröffnete er in Deutschland in vielen Städten solche Filmkunstkinos , die er alle Lupe nannte. Im September wurde die Lupe 1 geschlossen.

Den Krieg überstand das Gebäude ohne Schäden, schon im Juli konnte der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Es wurde viele Jahre von Else Deutschland später Frähsdorf betrieben.

Hofmann umbauen. Diese wechselten im Laufe der Jahre mehrfach. Das letzte Unternehmen schloss das Kino wegen Insolvenz.

Namensgebend war eine edle Fassade aus Marmor , die sich in voller Höhe über fünf Geschosse hochzog.

Das Haus begann seinen Spielbetrieb mit der Premiere des Films Das goldene Bett von Walter Schmidthässler am 9. Mai Im Jahr erfolgte ein erster Umbau durch Franz Schroedter in vereinfachter sachlicher Form.

Nach kleineren Beschädigungen während des Krieges konnte bereits wieder Filme gezeigt werden. Hierbei wurde es beizeiten vom neuen Zoo Palast abgelöst.

Mit dem Marmorhaus schloss das älteste Kino am Kurfürstendamm. Bis dahin befand sich das Marmorhaus im Eigentum einer irischen Investmentgesellschaft.

Das Gebäude ist ein gelistetes Baudenkmal. Das Kino war mit einer Philips DP 70 mm-Anlage ausgestattet. Hier fand die deutsche Gala-Premiere des Films Meuterei auf der Bounty am Dezember statt.

Die Vorführung erfolgte in Ultra Panavision 70 auf 29 Meter breiten Superbildwand. Die Philips DP70 befindet sich seit Ende des Jahrhunderts in der Schauburg in Karlsruhe.

MGM bei allekinos. Den Krieg hatte das Kino unbeschadet überstanden und konnte so weiter spielen, zeitweise um angeblich unter dem Namen Palette am Zoo.

Seit wurde es Olympia am Zoo genannt. Zwischen und trat Uwe Feld als Kinobetreiber auf, danach übernahm die Yorck-Kinogruppe das Olympia und führte es nun als Programmkino.

Im Dezember wurde das Kino geschlossen und drei Jahre später abgerissen. Die Vorführungen fanden in der Aula der Volksschule heute: Gottfried-Keller-Gymnasium statt.

Ende wurde die Aula, da sie ja als Kino schon hergerichtet war, als Filmtheater der Charlottenburger Schulen eingeweiht.

Dezember eröffnet. Über den Köpfen der Zuschauer hing die Vorführkabine und projizierte durch eine Spezialoptik ein nahtloses Rundbild auf die sechs Meter hohe und sechzig Meter lange Projektionsfläche.

Am bekanntesten wurde die blaue Kugel, als Sabine Christiansen zwischen und von hier ihre Talk-Show im Fernsehen moderierte, welche dort im Globe City Studio aufgezeichnet worden waren.

Im Dezember wurde mit dem Abbau begonnen, um sie in Potsdam-Babelsberg wieder errichten zu können. Das Gebäude mit seinen Pylonen und der ockergelben Fassade bildet einen Kontrapunkt zu dem gegenüberliegenden Opernhaus.

Im Saal teilt ein Logengürtel das Hochparkett vom übrigen Saalbereich, der durch grau gehaltene Pilaster mit silberfarbenen Kapitellen und den gelben Wandflächen eine vornehme Note ausstrahlt.

Die Klimatisierung und Belüftung war für die damalige Zeit vorbildlich, die Plätze des Kinos konnten über zehn Ausgänge innerhalb kürzester Zeit geräumt werden.

Das Gebäude wurde am Danach wurde das Gebäude abgerissen. Eingebaut wurde das Kino von Gustav Seibt. Um den Saal trotzdem ausnutzen zu können, wurde eine transparente Leinwand in der Mitte aufgehängt und die Zuschauer zu beiden Seiten platziert.

So sah eine Hälfte die Filme spiegelverkehrt. Umbauten erfolgten Fritz Lieschka , Fritz Rauch und Paul Überholz.

Den Krieg überstand das Haus ohne Schäden, sodass das Kino bald den Betrieb wieder aufnehmen konnte. Das Haus steht unter Denkmalschutz.

Direkt gegenüber dem Theater des Westens erhebt sich auf dem Kant-Dreieck nun ein elfgeschossiges Hochhaus, das in 36 Metern Höhe von einem beweglichen Segel aus genietetem Blech gekrönt wird —, Architekt: Josef Paul Kleihues.

Er entstand im Zuge der Errichtung des Europa-Centers , in das das Kino integriert war. Entworfen und erbaut wurde der Royal-Palast von Helmut Hentrich , Hubert Petschnigg und Klaus Heese.

Ursprünglich verfügte das Kino über nur zwei Säle, mit den Namen Royal Palast und City. Die Namensgebung entstand durch eine Leserumfrage in der Berliner Boulevardzeitung B.

Der kleinere Saal City wurde am Mai eröffnet, der Royal Palast folgte am 5. August Im Jahr wurde das Kino um drei weitere kleinere Säle erweitert, und der gesamte Kino-Komplex erhielt den gemeinsamen Namen Royal Palast.

Unter dem Konkurrenzdruck der zahlreichen in Berlin eröffneten Multiplex-Kinos musste der Royal Palast am Der Gebäudekomplex wurde zwei Jahre später im Zuge einer Modernisierung des Europa-Centers abgerissen.

Seit befindet sich an seiner Stelle ein Elektronikmarkt. Obergeschoss mit dem Europa-Studio ein weiteres Kino, das anfangs als Multivisionskino betrieben wurde.

Als dies nicht mehr wie erwartet lief, machte die UFA daraus ein Arthousekino. Es wurde zu Beginn des Jahres geschlossen, weil auch dort der Erfolg ausblieb.

Dort befindet sich nun ein Wohnhaus mit zwei Ladengeschäften. Das Theater am Kurfürstendamm wurde — kurzzeitig auch als Kino genutzt.

Auch schon soll hier schon für kurze Zeit ein Kinematographentheater bestanden haben. Zumindest ein Garten-Kinematographen-Theater hat sich dort befunden, es soll in der Zeit von bis das einzige fest eingerichtete Freiluftkino Berlins gewesen sein.

Geschlossen wurde das Kino bereits , als der Bau des Europa-Centers begann, welches sich seitdem dort befindet. Oktober eröffnete Theodor Tagger das Renaissance-Theater als Sprechtheater.

Es besteht bis heute und steht unter Denkmalschutz. Es wurde im Jahr mit einer Kapazität von Sitzplätzen eröffnet und auf Plätze erweitert.

Das Gebäude wurde ursprünglich von Carl Gause — , einem der Architekten des Hotel Adlon , entworfen und in den Jahren und als Ausstellungshallen am Zoologischen Garten — auch Wilhelmshallen genannt — erbaut.

Im Jahr wandelte Arthur Biberfeld — die westliche Halle in ein Theater um. Von bis war es zur Aufführung des Films Quo Vadis? Zwischen und trug das Filmtheater den Namen Cines-Palast.

Der Architekt Max Bischoff baute das Theater im Jahr für die Ufa zu einem Kino mit Plätzen um. Es eröffnete am September mit der Premiere des Films Madame Dubarry von Ernst Lubitsch.

Der Saal hatte eine rechteckige Grundform und war schlicht gestaltet. Für die Zuschauer war er mit doppelgeschossigen Proszeniumslogen ausgestattet.

Die Sitze waren hufeisenförmig angeordnet und die Bühnenwand war mit Fayenceplatten verkleidet. Durch Carl Stahl-Urach — wurde das Kino im Jahr umgebaut und auf Sitzplätze erweitert.

Später wurden umfangreiche Verkleidungen der Fassade vorgenommen. Das Gebäude wurde durch alliierte Luftangriffe am November zerstört.

Im Jahr wurde als Nachfolgebau der Zoo Palast errichtet. Im Jahr erwarb Richard Oswald das Unternehmen und führte es zunächst unter der Bezeichnung R.

Oswald A. Die Oswald-Lichtspiele dienten einige Zeit als Uraufführungsort der Filme von Oswald, der gleichzeitig Filmregisseur war.

Ab firmierte die Einrichtung unter Viktoria-Lichtspiele, auch Viktoria am Zoo. Das Kino wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Das Kino wurde bis zum Dezember von der UCI betrieben. Die Einrichtung wurde drei Jahre lang umgebaut und am November wiedereröffnet. Das Gebäude wurde durch Bombenangriffe am November zerstört und endgültig abgerissen.

Durch zahlreiche Umbauten und Erweiterungen in den er-Jahren wurde der Zoo Palast auf neun Säle mit insgesamt Plätzen ausgebaut.

Die beiden erstgenannten Säle blieben dabei in ihrer Platzkapazität erhalten. Zwischen Hochhaus am Zoo und Bikini-Haus begrenzen zweigeschossige Ladenzeilen einen weiträumigen Vorplatz, auf dem sich der freistehende Filmpalast als kubischer, mit gelblich-beigen Stabkeramikplatten verblendeter Baukörper präsentiert.

Über dem Vorbau erhebt sich leicht konvex geschwungen die Kinofront, mit vier Reihen von beleuchtbaren Messingknöpfen zur Anbringung der Reklame, die eigens für diesen Zweck per Hand gemalt wurde.

Darüber erscheint der Namenszug in bauchigen Lettern mit Neoneinfassung. Die Fassade steht heute unter Denkmalschutz. Später wurden sieben weitere Kinos angebaut.

Von bis war der Zoo Palast das zentrale Wettbewerbskino der Berlinale. Danach fanden im Zoo Palast nur noch gelegentlich Premieren statt.

Von Beginn an bis Anfang der er Jahre wurde das Kino von Max Knapp betrieben, danach kurze Zeit von Hans-Joachim Flebbe.

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