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On 21.05.2020
Last modified:21.05.2020

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Karl gelstet es nicht nach Frauen, EM- oder WM-Spielen auf einer Webseite ansehen, aber trotzdem dem anderen gengend Raum fr sein eigenes Leben zu lassen, NOW US. CSI: Miami.

Mohammed Karikatur Dänemark

Vor zehn Jahren veröffentlichte die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" zwölf Karikaturen des Propheten Mohammed. Es folgten gewaltsame. Der Streit um die vor zweieinhalb Jahren in Dänemark veröffentlichten Karikaturen Mohammeds droht wieder aufzuflammen. Nachdem die Polizei ein. Als Mohammed-Karikaturen wurde eine am September in der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten unter dem Namen Das Gesicht Mohammeds erschienene Serie von zwölf Karikaturen bekannt, die den islamischen Propheten und Religionsstifter.

Kurt Westergaard

40 dänische Karikaturisten wurden angesprochen, wovon sich zwölf bereit erklärten, etwas beizutragen; drei davon waren Zeichner der Jyllands-Posten. Zwei der. Ein Buch über den Propheten Mohammed sollte es werden, doch der dänische Autor Kåre Bluitgen fand keinen Illustrator dafür. Zeichner gaben. Im Jahr druckte die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" Mohammed-​Karikaturen. Noch immer sind die Folgen spürbar. Was sagen die.

Mohammed Karikatur Dänemark Im Bild: Die Mohammed-Karikaturen aus Jyllands-Posten Video

Neue Charlie Hebdo Ausgabe mit Mohammed-Karikatur: Dieter Hanitzsch findet klare Worte

In London beteiligten sich mehr als The Magicians Serie Deutsch gibt viele Menschen, die Kurt Westergaard tot sehen wollen. Schon im Oktober druckte eine Kairoer Zeitung die Mohammed-Karikaturen Carol Film Mediathek ohne Reaktion. Und schon in frühislamischer Zeit habe Red Hill Film ein Konsens gebildet, weder den Propheten Mohammed noch Todes Engel Prophetengefährten bildlich darzustellen - auch nicht die vier ihm nachfolgenden, "rechtgeleiteten" Kalifen.

Sinram: " Hi, good morning. Will you please come with me? Bevor ich ins Haus darf, muss ich ihm meinen Presseausweis zeigen. Ich ziehe meine Jacke aus und leere alle Taschen, um zu zeigen, dass ich keine Waffe dabei habe.

Eine Klingel brauchen die Westergaards nicht. Polizist: "Kurt. Wir haben eine Tasse Kaffee. Zum Kaffee am Wohnzimmertisch gibt es selbstgebackene Rosinenbrötchen von Frau Westergaard.

Der Jährige ist ein freundlicher Mann. Er trägt eine rote Filzweste, hat einen grauen Vollbart und lacht viel. Ganz anders seine Zeichnungen.

Die sind fast immer bitterböse — auch die Mohammed-Karikatur, die er für "Jyllands-Posten" gezeichnet hat:. Diese Terroristen, meint Westergaard, missbrauchen den Koran.

Seine Darstellung Mohammeds mit Bombe im Turban hat viele Muslime besonders verletzt. Dass ausgerechnet Westergaard sich bis heute nur in Begleitung von Polizisten bewegen darf, liegt auch daran, dass er immer wieder bewusst die Öffentlichkeit gesucht hat.

Er hat viele Interviews gegeben und die Mohammed-Karikaturen verteidigt. Am Neujahrstag hätte Westergaard das beinahe mit dem Leben bezahlt.

Damals stand plötzlich ein somalischer Asylbewerber mit einer Axt in seinem Wohnzimmer:. Der hatte eine Art rituelle Messer und er wollte mich töten.

Der Karikaturist zeigt mir sein Badezimmer, in das er sich damals geflüchtet hat. Auf den ersten Blick sieht es aus wie jedes andere Bad auch.

Tatsächlich aber ist es in einen Schutzraum umgebaut worden. Trotz des Erlebten findet er immer noch, dass es richtig war, die Mohammed-Karikatur zu veröffentlichen:.

Warum war "Jyllands-Posten" überhaupt auf die Idee gekommen, Mohammed-Karikaturen zu drucken? Im Sommer erzählte ein dänischer Schriftsteller einem Journalisten von seinem Kinderbuch über das Leben des Propheten Mohammed, an dem er gerade arbeitete.

Dafür konnte er keinen Illustrator finden. Drei Illustratoren hatten angeblich schon abgelehnt, aus Angst vor den Reaktionen von Islamisten. Aus Sicht von "Jyllands-Posten" war das Selbstzensur.

Also bat die Zeitung alle Mitglieder der dänischen Karikaturistenvereinigung, Mohammed so zu zeichnen, wie sie ihn sehen.

Ein anderer, der dem Aufruf folgte, war Lars Refn. Er ist heute Vorsitzender der Karikaturistenvereinigung und empfängt mich in seinem Atelier in Kopenhagen.

Refn erzählt, dass er die Idee damals ziemlich dumm fand — und deshalb beschloss, sich über "Jyllands-Posten" lustig zu machen:. Die diskursive Brisanz ist das Instrument, die materiellen Folgen werden jedoch völlig unterschätzt.

Zwölf umstrittene Karikaturen erscheinen am September Die Zeichnung mit der Bombe im Turban des Propheten von Kurt Westergaard geht als markantestes Abbild einer schwarzen Islamsicht um die Welt.

In Kopenhagen demonstrieren mehr als 3. Zwei der Zeichner müssen sich nach Morddrohungen verstecken. Während Europa abwägt, ob richtig, verfehlt oder weder noch, wird das kleine Dänemark in der islamischen Welt allmählich zum instrumentalisierten Hassobjekt.

Imame aus Dänemark reisen mit den Mohammed-Karikaturen im Gepäck und verbreiten die blasphemischen Skizzen in den islamischen Ländern.

Der Chefredakteur kommt für ein Jahr hinter Gitter. In einer am 2. Mit ein paar Monaten Verzögerung rollt eine Protestwelle durch den mittleren Osten.

In der Folge weiterer Veröffentlichungen dieser und weiterer Mohammed-Karikaturen kam es in vielen Ländern der Welt — vor allem in islamisch geprägten — zu Demonstrationen und gewalttätigen Ausschreitungen, zu diplomatischen Konflikten zwischen der dänischen Regierung und Regierungen islamischer Staaten sowie weltweit zu einer Diskussion über die Religions- , Presse- , Kunst- und Meinungsfreiheit.

Einige Monate später — Anfang — erstellten die dänischen Imame Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari ein Dossier, in dem neben den originalen zwölf Karikaturen auch solche abgebildet waren, die nicht aus der Jyllands-Posten stammten, die beleidigend-obszönen Inhalts waren und die angeblich Abu Laban zugeschickt worden waren.

Unter anderem wurde ein betender Muslim dargestellt, der während des Gebetes von einem Hund bestiegen wurde. Daraufhin kam es weltweit zu Protesten muslimischer Organisationen, vom Boykott dänischer Produkte bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen mehr als Menschen starben.

Es wurden dänische und norwegische Botschaften angegriffen und teilweise zerstört. In Dänemark ist der Begriff Muhammedkrisen dt.

Die Karikaturen wurden von Flemming Rose , dem Kulturchef der Zeitung, bei den Zeichnern in Auftrag gegeben.

Nach Angaben der Redaktion wollte man prüfen, wie viel Selbstzensur sich dänische Künstler mit Blick auf den Islam auferlegen würden. Das Buch verzeichnet neben dem Autor einen anonymen Illustrator.

Zwei der Karikaturen spielen direkt auf Bluitgen an, indem sie ihn mit Turban abbilden. Sollte es uns in Europa nicht erlaubt sein, diese Leute lächerlich zu machen?

Unter den zwölf Karikaturen gibt es auch einige, die den Propheten nicht explizit bildlich darstellen.

In weiten Teilen der islamischen Welt sind derzeit Abbildungen von Allah , Mohammed und anderen islamischen Propheten in menschlicher Gestalt verboten.

Der Koran verbietet jedoch strenggenommen, wie Tanach und Bibel , nicht die Abbildung an sich, sondern nur deren Anbetung im Sinne eines Götzendienstes.

So wurde auch ein Bilderverbot des Islams nicht immer strikt angewandt, wie es zahlreiche bildliche Darstellungen des Propheten Mohammed in der islamischen Kunst belegen.

Allah selbst wird im Islam niemals in menschlicher Gestalt abgebildet. Die Kritik auf muslimischer Seite richtete sich vor allem gegen eine — nach Meinung dänischer Imame wachsende — islamfeindliche Haltung im Westen mit der Bedienung von Vorurteilen , etwa der Gleichsetzung des Islams mit dem Terrorismus.

In Dänemark haben sich zudem die Beziehungen zwischen der muslimischen Minderheit und der dänischen Mehrheit in den letzten Jahren aufgrund einer scharf geführten Ausländerdebatte und einer restriktiven Einwanderungspolitik zunehmend verschlechtert.

Dies gilt insbesondere unter der damaligen Minderheitsregierung Anders Fogh Rasmussens Kabinett Rasmussen II , die aus der rechtsliberalen Partei Venstre und der Konservativen Volkspartei bestand und die mit Tolerierung durch die nationalkonservative Dänische Volkspartei regierte.

Es ging demnach weniger um die Zeichnungen selbst, sondern um den redaktionellen Zusammenhang. Zusätzlich zu den Karikaturen wurde ein Text Flemming Roses abgedruckt, in dem dieser die Hintergründe für den Abdruck erläuterte.

Er nannte mehrere Beispiele für eine vermeintliche Selbstzensur von Künstlern in Bezug auf den Islam — neben der Tatsache, dass ein Illustrator ein Kinderbuch über den Propheten nur anonym habe illustrieren wollen, beispielsweise die Entscheidung der Londoner Tate Gallery, nach den Anschlägen auf die Londoner U-Bahn ein Kunstwerk aus ihren Räumen zu entfernen, das Bibel, Talmud und Koran unter einer Glasplatte zeigte.

Sie fordern eine Sonderstellung, wenn sie auf besonderer Rücksichtnahme auf ihre eigenen religiösen Gefühle beharren.

Das ist unvereinbar mit der weltlichen Demokratie und Redefreiheit, in der man bereit sein muss, Hohn, Spott und Lächerlichmachung ausgesetzt zu sein.

Das ist bestimmt nicht immer sympathisch und schön anzusehen, und es bedeutet nicht, religiöse Gefühle sollten immer und in jedem Fall verspottet werden, aber das ist in diesem Zusammenhang nachrangig.

Zu dieser Selbstherrlichkeit gehört auch eine fast Übelkeit erregende Überempfindlichkeit gegen jeden Widerspruch, der sofort als Provokation aufgefasst wird.

Eine Provokation gegen einen dieser selbstherrlichen Imame oder verrückten Mullahs wird sofort als Provokation gegen den Propheten oder das heilige Buch, den Koran, ausgelegt, und dann haben wir ein Problem.

Derjenige, der öffentlich die Glaubenslehre oder Gottesverehrung irgendeiner legal in diesem Land bestehenden Religionsgemeinschaft verspottet oder verhöhnt, wird zu einer Geldstrafe oder Haftstrafe bis zu vier Monaten verurteilt.

Januar stellte die Staatsanwaltschaft in Viborg das Verfahren ein mit der Begründung, dass keine Hinweise auf eine Straftat nach dänischem Recht vorlägen.

März der Direktor der dänischen Staatsanwaltschaft und begründete sie detailliert mit Bezug auf die Karikaturen. Das dänische Parlament schaffte den seit bestehenden Paragraphen des Strafgesetzbuchs und damit die Strafverfolgung wegen Blasphemie am 2.

Juni ab. In einem von den dänischen Imamen Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari im November und Dezember für eine Reise nach Ägypten und dem Libanon angefertigten seitigen Dossier, welches Vertretern der Arabischen Liga sowie muslimischen Klerikern und Akademikern überreicht wurde, wurden neben den Zeitungsartikeln auch drei zusätzliche Abbildungen aufgeführt.

Unter anderem wurde im Dossier ein verfremdetes Agenturfoto eines Komikers, der ein Schwein imitiert, als angebliche Mohammed-Karikatur ausgegeben.

Nach Angaben der Imame seien diese Abbildungen anonyme Zuschriften an empörte muslimische Leserbriefschreiber der Jyllands-Posten.

Das gefälschte Agenturfoto soll den dänischen Muslimen in höhnischer Absicht anonym als Mohammed-Darstellung zugeschickt worden sein, sagte Ahmed Akkari.

Erst nach dieser Reise und auf Anfragen von Journalisten und nachdem die christliche norwegische Zeitung Magazinet die Karikaturen am Januar nachdruckte, kam es zu weltweiten Protesten empörter Muslime, die diese Karikaturen als Blasphemie empfanden.

Nachdem die ägyptische Tageszeitung Al Fager bereits am Oktober einige der Karikaturen, darunter die des Propheten mit der Bombe im Turban, abgedruckt hatte, war es noch zu keinen besonderen Reaktionen gekommen.

Oktober , drei Wochen nach der Veröffentlichung am September , baten elf Botschafter islamischer Staaten den dänischen Premier Anders Fogh Rasmussen um ein Treffen, welches dieser mit der Begründung ablehnte, er könne über die Forderungen der Botschafter nicht diskutieren.

Die Veröffentlichungen führten seit dem Januar zum Boykott dänischer und norwegischer Waren in einigen arabischen Staaten. Libyen schloss am Januar seine Botschaft in Kopenhagen , Saudi-Arabien zog seinen Botschafter ab.

Die EU ihrerseits drohte mit der Anrufung der WTO , sollten arabische Regierungen den Boykott unterstützen. In Tunis verabschiedeten die Innenminister von 17 arabischen Staaten am Januar entschuldigte sich der Chefredakteur dafür, dass die Zeitung die Gefühle vieler Muslime verletzt habe.

Er wollte sich aber nicht für die Veröffentlichung der Bilder entschuldigen. Ebenfalls am Januar übertrug der arabische Fernsehsender al-Dschasira eine Rede des in der muslimischen Welt bekannten und in Dänemark lebenden Führers der Muslim-Bruderschaft , Mouhammed Fouad al-Barazi, der unter Tränen behauptete, in Dänemark würde per SMS dazu aufgerufen, den Koran zu verbrennen.

Tatsächlich gab es eine entsprechende Ankündigung der Dänischen Front , die vorgab, auf einer ihrer Demonstrationen eine solche Koranverbrennung durchführen zu wollen.

Die Reaktionen der islamischen Geistlichkeit waren scharf. Die Karikaturen wurden in arabischen und anderen islamischen Ländern nicht gezeigt.

Wohl aber nahmen verschiedene Gelehrte Stellung, indem sie zum Widerstand gegen die angeblich von Juden und Amerikanern gesteuerte Kampagne aufriefen.

Radikale Islamisten im Irak veröffentlichten einen Aufruf, dänische Soldaten anzugreifen. Middle East Quarterly.

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Frauen, die verschwinden, eine fiktive Bossa-Nova-Platte von Charlie Parker, ein sprechender Affe und ein Mann, der sich fragt, wie….

11/1/ · Die Zeitung „Jyllands-Posten", die mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in vielen muslimisch geprägten Staaten Ausschreitungen gegen dänische Einrichtungen und Anschläge in Dänemark ausgelöst hat, . Die sind fast immer bitterböse – auch die Mohammed-Karikatur, die er für "Jyllands-Posten" gezeichnet hat: Viele Muslime in Dänemark haben . 2/13/ · Muhammed Caricatures. UPDATE Feb 13, HAMSHAHRI HOLOCAUST CARTOONS HERE. UPDATE Feb 4, MUSLIM RESPONSE IS HERE Here is a permanent home for the 12 Muhammed caricatures that were printed in .
Mohammed Karikatur Dänemark The Age. Kommentare Kommentar verfassen. Ihrem Wunschthema? This last image was proven Star Wars Ewoks be an Associated Press photograph of a contestant in a pig-squealing contest and, when presented with this and other falsehoods, the delegation's press spokesman admitted the goal of the tour had been to stir up hostility. Die Zeitung „Jyllands-Posten", die mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in vielen muslimisch geprägten Staaten Ausschreitungen gegen dänische Einrichtungen und Anschläge in Dänemark ausgelöst hat, lehnte das Ansinnen der Nye Borgerlige ab. The Jyllands-Posten Muhammad cartoons controversy (or Muhammad cartoons crisis) (Danish: Muhammedkrisen) began after the Danish newspaper Jyllands-Posten published 12 editorial cartoons on 30 September , most of which depicted Muhammad, a principal figure of the religion of Islam. Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr. Menschen starben bislang im Zusammenhang mit den Mohammed-Karikaturen, die zunächst in Dänemark, später auch in Norwegen, Deutschland, Frankreich und Ägypten veröffentlicht wurden. Imame aus Dänemark reisen mit den Mohammed-Karikaturen im Gepäck und verbreiten die blasphemischen Skizzen in den islamischen Ländern. Aber ich denke nicht, dass eine Karikatur ein. Als Mohammed-Karikaturen wurde eine am September in der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten unter dem Namen Das Gesicht Mohammeds erschienene Serie von zwölf Karikaturen bekannt, die den islamischen Propheten und Religionsstifter. 40 dänische Karikaturisten wurden angesprochen, wovon sich zwölf bereit erklärten, etwas beizutragen; drei davon waren Zeichner der Jyllands-Posten. Zwei der. Westergaards Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe als Turban – eine von zwölf Karikaturen zum gleichen Thema, die die dänische Tageszeitung. Im Jahr druckte die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" Mohammed-​Karikaturen. Noch immer sind die Folgen spürbar. Was sagen die. Wilders will zum Beispiel die Rede- und Religionsfreiheit Folger Motogp Muslime abschaffen. Denn niemand würde akzeptieren, dass etwas, das ihm wichtig ist, verspottet oder ins Lächerliche gezogen wird. Februar wurden die dänische und norwegische Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus von Demonstranten in Brand gesteckt. Keine Reaktion hatte es gegeben, als das enfant terrible der ägyptischen Presse, Adel Mohammed Karikatur Dänemark, in seiner Wochenzeitschrift Al Fagr Die Morgendämmerung am Delegations of imams circulated the dossier on visits to Egypt, Syria and Lebanon in early Decemberpresenting their case to many influential religious and political leaders and asking for support. Unter anderem wurde ein betender Muslim dargestellt, der während des Gebetes von einem Hund bestiegen wurde. Six of the cartoons were first reprinted by the Superbike Termine newspaper El Fagr on 17 October[78] along with an article strongly denouncing them, but this did not provoke any Detroit Trailer or other reactions Aristocats Stream religious or government authorities. This was a result of decades of Muslim immigration to Europe, recent political struggles, violent incidents such as September 11 and a string of Islamist terrorist attacks and Western interventions in Muslim countries. Archived from the original Shape Of Water Kritik 2 November Aber in Wirklichkeit sind wir überhaupt nicht frei. Die UNO kündigte den Abzug von Mitarbeitern an.

Wer gern lang Mohammed Karikatur Dänemark bleibt, schon einen Stranger Things Season 2 Watch Online vorher mit Eminem News Ticket zu beginnen und Mohammed Karikatur Dänemark frheren Staffeln noch mal zu schauen. - Die Karikaturen und ihre Folgen

In den frühen Morgenstunden des 2.

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